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Wie man WLAN hackt

Es ist Ihnen vielleicht nicht bewusst, aber es gibt viele Menschen, die bereit sind, für Ihre persönlichen Daten zu bezahlen, und viele Menschen, die keine Angst haben, das Gesetz zu brechen, um diese bereitzustellen.

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Wir sprechen natürlich über Black Hat-Hacker, Phisher und andere Cyberkriminelle, die darauf aus sind, WLAN-Netzwerke zu hacken.

Warum sie lernen sollten, wie man WLAN hackt

Je verbundener wir sind, desto dringlicher ist die Frage der Online-Sicherheit. Manchmal besteht die beste Verteidigung darin, die Taktik des Feindes zu erlernen, und dies ist sicherlich der Fall, wenn es darum geht, sich vor diversen Online-Bedrohungen zu schützen.


In diesem Artikel erläutern wir, wie Cyberkriminelle WLAN-Passwörter und -Netzwerke hacken. Wenn Sie wissen, wie WLAN-Passwort-Hacks ausgeführt werden, können Sie angemessene Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um Ihr eigenes Netzwerk zu sichern und online sicher zu sein.

Das einzige Tool, das Sie brauchen, um uns zu folgen, ist NetSpot, eine professionelle Windows- und MacOS-App für WLAN-Standort-Gutachten, WLAN-Analyse und Fehlerbehebung. NetSpot können Sie kostenlos herunterladen und auf jedem MacBook mit Mac OS X 10.10+ oder jedem Laptop mit Windows 7/8/10 installieren.

Wie man WLAN-Passwörter hackt

WLAN-Netzwerke basieren auf mehreren gängigen Sicherheitsstandards für drahtlose Netzwerke, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Die gängigsten Standards für die WLAN-Sicherheit sind:

  • WEP: WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein veralteter Sicherheitsalgorithmus für drahtlose Netzwerke, der als Teil des ursprünglichen, 1997 ratifizierten 802.11-Standards eingeführt wurde. Es verwendet die Stream-Verschlüsselung RC4 für die Vertraulichkeit und die CRC-32-Prüfsumme für die Integrität. Im Jahr 2001 veröffentlichte eine Gruppe von Sicherheitsforschern eine Methode, mit der die Verwendung der RC4-Verschlüsselung in WEP ausgehebelt werden kann. Dieser Exploit ermöglicht es, praktisch jedes WEP-Netzwerk innerhalb weniger Minuten mit leicht verfügbaren Softwareprogrammen und Standard-Netzwerkgeräten zu hacken. Man kann mit Sicherheit sagen, dass auch Kinder mit minimalem Aufwand lernen können, wie man sich in ein von WEP geschütztes WLAN einhackt.


  • WPA: Natürlich musste WEP durch einen sichereren WLAN-Sicherheitsstandard ersetzt werden, und 2003 wurde WPA (Wi-Fi Protected Access) zu diesem Standard. Um die Arten von Angriffen zu verhindern, die WEP gefährden, stützt sich WPA auf das Temporal Key Integrity Protocol (TKIP) und verwendet einen Schlüssel pro Paket, der für jedes Paket dynamisch generiert wird. Es ist auch eine sogenannte Nachrichtenintegritätsprüfung enthalten, um zu verhindern, dass ein Angreifer Datenpakete ändert und erneut sendet.

  • WPA2: Schließlich wurde WPA durch WPA2 ersetzt, das alle obligatorischen Elemente des IEEE 802.11i-Standards implementiert, einschließlich der Unterstützung von CCMP und eines AES-basierten Verschlüsselungsmodus. Zwar ist es durchaus möglich, zu lernen, wie man das WLAN von jemandem hackt, selbst wenn es WPA2 verwendet, aber solche Angriffe erfordern einen Grad an Raffinesse, an dem es den meisten Cyberkriminellen mangelt.

Cyberkriminelle priorisieren natürlich schwächere Ziele vor denen, die sich auf modernere Sicherheitsstandards stützen.

Finden Sie mit NetSpot WLAN-Netzwerke, die sich einfach hacken lassen

Das erste, was die meisten Hacker tun, ist, ein WLAN-Analyse-Tool wie NetSpot zu verwenden, um WEP-geschützte Netzwerke zu lokalisieren. Im Gegensatz zu drahtlosen Netzwerken, die WPA oder WPA2 nutzen, sind WEP-geschützte Netzwerke mit nicht mehr als einem Laptop und der richtigen Software sehr einfach zu hacken.

NetSpot hat einen WLAN-Analysemodus mit dem Namen Discover (Erkennen). In diesem Modus können Sie alle Details zu umgebenden WLAN-Netzwerken erfassen. Mit NetSpot können Sie die Namen der Netzwerke in Ihrer Umgebung, ihren Signalpegel, die Kanäle, auf denen sie senden, und auch ihren Sicherheitsstandard anzeigen.

Discover-Modus
Discover-Modus

Wenn Sie ein Netzwerk sehen, das WEP als Sicherheitsstandard verwendet, können Sie sicher sein, dass jeder lernen kann, wie man es hackt, da das Erlernen des Hackens eines WLAN-Passworts nicht einmal der schwierige Teil ist. Der schwierige Teil ist, ein WLAN-Netzwerk zu finden, das immer noch auf WEP-Sicherheit angewiesen ist. Aber mit NetSpot ist auch das ganz leicht.

Wie sichert man ein WLAN-Netzwerk gegen Hacker?

Damit Sie Ihr WLAN-Netzwerk gegen Hacker schützen können, müssen Sie sicherstellen, dass es einen starken WLAN-Sicherheitsstandard verwendet und durch ein sicheres Kennwort geschützt ist.

  1. Starten Sie NetSpot.
  2. Gehen Sie in den Discover-Modus (Erkennen).
  3. Lokalisieren Sie Ihr WLAN-Netzwerk in der Liste verfügbarer WLAN-Netzwerke.
  4. Überprüfen Sie in der Spalte "Sicherheit", ob dort "WPA2" steht.
  5. Falls ja, erfüllt Ihr WLAN die Grundvoraussetzung für die Sicherheit.

Wenn Ihr WLAN-Netzwerk jedoch nicht durch WPA2 gesichert ist, müssen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Routers so bald wie möglich ändern. Da jeder Router anders ist, variieren die genauen Schritte von Router zu Router. Generell müssen Sie:

  1. Die IP-Adresse Ihres Routers herausfinden.
  2. Sich bei der Administratoroberfläche des Routers anmelden.
  3. Nach den WLAN-Sicherheitseinstellungen suchen.
  4. WPA2 als bevorzugten WLAN-Sicherheitsstandard auswählen.
  5. Die Einstellungen speichern und eventuell den Router neu starten.

Verwenden Sie bei jeder Änderung der Sicherheitseinstellungen Ihres Routers den NetSpot-Erkennungsmodus (Discover), um zu überprüfen, ob die Einstellungen tatsächlich angewendet wurden. Neben der Verwendung von WPA2 als bevorzugtem WLAN-Sicherheitsstandard müssen Sie auch ein starkes WLAN-Passwort auswählen, um WLAN-Passwort-Hacks zu verhindern. Auf diese Merkmale eines sicheren Passworts sollten Sie achten::

  • Das Passwort ist mindestens 12 Zeichen lang.

  • Das Passwort besteht aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

  • Das Passwort wird nicht häufig verwendet (wählen Sie nicht etwas wie 12345ASFD).

  • Das Passwort ergibt keinen Sinn.

  • Das Passwort enthält keine persönlichen Daten (Geburtsdatum, Mädchenname usw.)

  • Das Passwort ist einzigartig und wird nirgendwo anders verwendet.

  • Das Passwort wird nicht auf ein Blatt Papier geschrieben oder vom Browser gespeichert..

  • Das Passwort wird an niemanden weitergegeben.

Fazit

Wenn Sie lernen, wie Sie WLAN-Passwörter hacken, können Sie besser beurteilen, ob Ihr WLAN für moderne Bedrohungen der Cybersicherheit anfällig ist.

Mit kostenlosen und benutzerfreundlichen WiFi-Analyzer-Apps bzw. WLAN-Analyse-Apps wie NetSpot können Sie in Sekundenschnelle die augenfälligsten Schwachstellen in Ihrer Cybersicherheitsabwehr erkennen. NetSpot kann auch die Abdeckung Ihres drahtlosen Netzwerks optimieren, sodass Sie alle Räume in Ihrem Haus mit einem starken WLAN-Signal abdecken und gleichzeitig das Signal nur auf Ihr Haus beschränken können.

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