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Planen Sie Ihr WiFi-Netzwerk mit dem NetSpot Standortanalyse-Tool (Site Survey Tool)

Durch die Art, wie wir Wireless-Geräte wie Laptops, Smartphones und Tablets nutzen, ist es entscheidend, dass wir sie nahtlos in unseren Arbeitsbereich integrieren.
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Inhaber kleiner Betriebe verstehen, wie viel mehr Einfluss WLANs (Wireless Local Network Areas, Drahtlosnetzwerke) mittlerweile jeden Tag auf unser Leben haben und wie wichtig es ist, die perfekte Arbeitsumgebung zu schaffen. Mit dem NetSpot Planungs-Tool ist es recht einfach, zu planen, konfigurieren und ein Wireless-LAN einzurichten.

WLAN-Planung: Ziele für Abdeckung und Kapazität des WLANs setzen

Um Ihre Wireless-Pläne richtig zu starten, müssen Sie die Ziele für Netzabdeckung und Kapazität setzen, ein Vorhersagemodell erstellen, dass kalkuliert, wie viele Zugangspunkte — auch Access Points oder APs genannt — Sie brauchen werden und wo deren ideale Standorte wären, die Genauigkeit der WLAN-Planungsprognosen mithilfe einer manuellen Standortanalyse verifizieren, und bereit sein, während des gesamten Vorgangs nötige Anpassungen vorzunehmen.

Ein guter WLAN-Netzwerkplan sollte folgende Fragen beantworten:

  • Wie viele APs wird das Netzwerk brauchen?
  • Was ist die effizienteste Platzierung?
  • Welche Konfiguration für die Zugangspunkte wird am besten funktionieren?
  • Auf welche Abdeckung und Leistung ziele ich ab?

Mit NetSpot, Ihrem Tool für WLAN-Planung, können die erwähnten Fragen durch das Erstellen eines Vorhersagemodells ziemlich präzise beantwortet werden.

Wie man eine WiFi-Einrichtung plant

Wenn Sie planen, ein Wireless-Network einzurichten, überlegen Sie, wie viele Clients es bedienen wird, wie stark der Traffic sein wird, wie viele Zugangspunkte (Access Points) es benötigen wird und wo genau, wie viel Output das Netzwerk bereitstellen soll. Bedenken Sie die folgenden Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung eines Wireless-Netzwerks für Ihr Unternehmen:

Machen Sie sich das "Knochengerüst" Ihres Gebäudes klar

Ehe Sie ein WLAN-Netzwerk einrichten, sollten Sie herausfinden, woraus Ihr Gebäude besteht. Baumaterialien wie Pressformsteine, Ziegel, Steinwände oder Stuck-Konstruktionen haben eine hohe Dichte und können die Stärke Ihres WiFi-Signals reduzieren, so dass Sie eine große Zahl Zugangspunkte benötigen, um eine schnelle, zuverlässige Verbindung sicherzustellen.

Alles, was Wasser enthält, denken Sie an Rohrleitungen, Badezimmer oder WCs, kann die Reichweite eines WiFi-Signals beeinflussen.

Gleichen Sie die Last entsprechend aus

Kleinere oder mittlere Betriebe benötigen normalerweise weniger als 24 Zugangspunkte, aber die Bandbreite (Bandwidth) muss auch bedacht werden. Die richtige Bandbreite trägt zur Produktivität bei, während richtig verwaltete Zugangspunkte mit angemessenem Lasten-Ausgleich ebenfalls wichtig sind. Benutzen Sie zentral verwaltete Wireless-Controller, um die Netzwerkleistung (Network Performance) zu erhöhen und Zeit zu sparen.

Wenn Sie über die Art und Zahl der APs (Access Points, Zugangspunkte) entscheiden, die Sie einrichten wollen, denken Sie über folgendes nach:

  • wie viele Client-Geräte auf jeder SSID zur selben Zeit Traffic senden und empfangen werden;
  • die Möglichkeiten der Client-Geräte;
  • welche Apps die Geräte nutzen werden;
  • die Mobilität der Nutzer im System;
  • die Mindest-Durchsatz-Leistung (throughput levels), die Sie erreichen möchten.

Sie können all diese Informationen erhalten, wenn Sie mit Standortmanagern (Site-Managern), und tatsächlichen Nutzern des Netzwerks reden. Diese Gespräche können persönlich sein, oder Sie können einfach jedem einen Fragebogen schicken.

  • Bei neuen Wireless-Einrichtungen sollten Sie Leute an jedem Standort bitten, die Zahl der Nutzer zu schätzen — sowie die Zahl der Wireless-Geräte — die zur selben Zeit im Netzwerk unterwegs sein werden. Sie müssen die Art der Geräte kennen und, was die Ziele der Nutzer sind. Die Schätzungen von Managern bezüglich Nutzern und Geräten sind für gewöhnlich ziemlich korrekt, wenn sie zuvor an dem betreffenden Standort gearbeitet haben.
  • Sie mögen vielleicht nicht die exakte Zahl der Besucher mit Wireless-Geräten brauchen, aber es ist auf jeden Fall gut, eine Schätzung zu haben. Fragen Sie sowohl nach dem unmittelbaren bedarf, als auch danach, was sie denken, in fünf Jahren zu brauchen. Meistens werden Sie Unternehmensziele zur Antwort bekommen (wie kürzere Schlangen in Läden), die Sie in technische Ziele übersetzen müssen (mobile POS nutzen). Menschen über neue technische Lösungen zu informieren, um Unternehmensziele zu erfüllen, spielt eine große Rolle beim Planen.
  • Messen Sie Aktivität und Leistung des aktuellen Netzwerks mit NetSpot, dem idealen Tool für Netzwerk-Überwachung
  • Dieselben Fragen sind zu stellen, wenn man ein altes Netzwerk durch ein neues ersetzt. Ein Vorteil in diesem Fall ist, dass Sie Statistiken und Beobachtungen für das alte Setup bekommen können. Messen Sie die Aktivität und Leistung des gegenwärtigen Netzwerks mit NetSpot Netzwerk-Überwachungs-Tools, die regelmäßig das Netzwerk befragen, untersuchen und scannen. Versuchen Sie, Zugang zu Remote-Controllern zu erhalten, welche Daten von Agents sammeln, die auf Netzwerk-Geräten laufen, sowie auf die dazugehörigen Appliances, die durchlaufende Pakete überwachen und analysieren.
NetSpot-Planung
  • Mit all den oben genannten Informationen können Sie nun die LAN- und WLAN-Traffic-Studien überprüfen, um Bandbreitenziele für die unterschiedlichen Kategorien von Nutzern und Traffic genau zu bestimmen, ebenso für die Client-Geräte. Behalten Sie im Auge, dass, wenn ein existierendes Netzwerk ersetzt werden muss, es sehr wahrscheinlich einige Nachteile hatte, die eliminiert werden müssen - finden Sie diese heraus, und wo im Gebäude sie aufzutreten tendieren.
  • Bringen Sie so viel, wie Sie können über das verkabelte Netzwerk (wired network) in Erfahrung, in das Sie die Wireless-Geräte integrieren werden. Bringen Sie die Topologie und das Adressierungsschema in Erfahrung.

Führen Sie eine vorhersagende Standortanalyse durch

Jetzt, da Sie all die Informationen über Netzwerkziele und Nutzerkategorien haben, ist es an der Zeit, ein Planungs-Tool zu benutzen um die Zahl der benötigten Zugangspunkte und deren korrekte Platzierung einschätzen zu können.

Der WiFi-Planer wird die optimale Anzahl der Zugangspunkte schätzen

Der WiFi-Planer wird die optimale Anzahl der Zugangspunkte schätzen und wird die effektive Verteilung der Punkte als Karte abbilden, basierend auf der Größe der abzudeckenden Gegend, der Arten von APs (Acess Points, Zugangspunkte), die Sie haben, der Art der Abdeckung etc. Sie werden in der Lage sein, die Übertragungsleistung zu sehen und Muster für die Kanäle, sowohl das 5GHz- als auch das 2.4 GHz-Band, wiederzuverwenden.

NetSpot-Karte

Die Karte/Abbildung ist sehr anschaulich und hilfreich, Sie können einfach die Zugangspunkte auf der Karte verschieben, um zu sehen, welche Positionierung Ihnen eine bessere Abdeckung gibt.

Fahren Sie hoch

Jetzt, wo Sie wissen, wie viele WLAN-Zugangspunkte Ihr Netzwerk brauchen wird, bestimmen Sie die Leistungserfordernisse, um diese Punkte zu unterstützen, typischerweise 15 Watt oder weniger. Überlegen Sie sich Power-Injektoren als Option — sie können überall entlang der Leitung innerhalb von etwa 90 Metern platziert werden und werden Ihnen die Notwendigkeit eines externen AC-Adapters ersparen.

WiFi-Netzwerkschutz und Sicherheit

Wenn ein WiFi-Netzwerk nicht gesichert ist, kann jeder sich damit verbinden und es benutzen. Ihr Wireless-Netzwerk nur auf autorisierte Nutzung einzuschränken, ist wichtig, besonders, wenn es sich um ein Unternehmens-Netzwerk handelt. Tun Sie Ihr Bestes, um obsolete Protokolle wie WEP (Wired Equivalent Privacy) und WPA2 zu vermeiden.

Eine höhere Sicherheitsmaßnahme ist es, die stärkste verfügbare Verschlüsselung für Zugangspunkte zu verwenden — AES 256-Bit-Verschlüsselung.

Führen Sie eine manuelle Standortanalyse durch

Nutzen Sie ein WiFi-Planungs-Tool, um vorhersagende Standortanalysen durchzuführen, was bei der Platzierung von Zugangspunkten hilft und dabei, zu entscheiden, auf welche Leistung man setzen sollte, den Daten zufolge, die in der Befragungsphase gesammelt wurden.

Beachten Sie, dass eine vorhersagende Standortanalyse (predictive site survey) die Gleichkanalstörungen (Co-Channel Interferenzen) benachbarter WLANs erfassen, auch nicht die Existenz elektromagnetischer Signale von benachbarten nicht-WiFi-Geräten. Um mehr über diese RF-Signale (Radio Frequency, Hochfrequenzsignale) zu erfahren, muss eine manuelle Standortanalyse durchgeführt werden.

Die manuelle Echtzeit-Standortanalyse wird Ihnen zeigen, wie genau Ihre vorhersagende Analyse innerhalb der Architektur- und RF-Umgebung war. Mit der Kombination all dieser Daten haben Sie alle Tools an der Hand, um ein besseres WiFi-Netzwerk zu entwerfen, dass die Erwartungen erfüllen und übertreffen wird.

Berücksichtigen Sie folgende Tipps, wenn Sie eine manuelle Standortanalyse (site survey) durchführen):

  • Für Datendienste erstellen Sie das Netzwerk dort, wo die Wireless-Geräte einen Minimum-RSSI (received signal strength indicator, Indikator für die Empfangsfeldstärke kabelloser Kommunikationsanwendungen) von -70 dBm oder besser und einen SNR (signal-to-noise-ratio, Rauschabstand) von 20 dB oder höher hat. Wenn ein WLAN Sprach- und Videoübertragung unterstützen wird, sollte der RSSI mindestens -67 dBm sein, mit einem SNR von 23 dB oder höher.
Signalqualität
  • Es wäre ideal, wenn ein Client in der Lage wäre, ein Signal von -70 dBm oder besser von einem Zugangspunkt empfangen würde und ein weiteres Signal von -75 dBm oder besser von einem oder mehreren anderen Punkten. Ein Client wird sich zuerst mit einem Zugangspunkt mit stärkerem Signal verbinden, und wenn er näher an einen anderen Zugangspunkt kommt, und dessen Signal stärker wird, kann der Client zu dem neuen Access Point wechseln. Im Fall, dass es zu viele APs mit gleichstarken Signalen gibt, können Sie sich überlegen, sie auszudünnen oder Ihre Sendeleistung (Tx-Power) zu senken.

Mit all den Daten, die Sie gesammelt und analysiert haben, stehen Ihnen genügend Mittel zum Entwerfen des Wireless-Netzwerks zur Verfügung.

Use the most suitable WiFi Planning tool

Selbst wenn Sie ein recht gutes Auge dafür entwickelt haben und vorhersagen können, wo die Access Points hinsollten, ist das vermutlich kein guter Plan für ein großes Netzwerk, das mehrere Router integrieren und sich über mehrere Etagen eines Gebäudes erstrecken wird. In einem solchen Fall ist es besser, präzise Berechnungen zu machen und ein solides WLAN-Netzwerkmodell zu entwickeln.

Das Beste daran? Sie brauchen keine Dutzende von Routern, egal um welche Größe von WiFi-Netzwerk es geht — einer ist genug!

Tools zum Planen von WLAN-Netzwerken arbeiten normalerweise so: Gebäudeplan laden, den Maßstab auf dem Plan einstellen, und vielleicht die Materialien der Wände im Gebäudeplan definieren. Mit diesen Daten kann eine Software-App einschätzen, wie weit das WLAN-Signal in jede Richtung des Plans reisen kann.

Und so planen und richten Sie mit NetSpot, Ihrem Standortgutachten-Tool für WLAN-Planung, ein neues Netzwerk ein: starten Sie ein neues Projekt und definieren Sie Ihre Analyse-Zone, platzieren Sie Ihren Hotspot am vorgesehenen Ort, machen Sie mehrere Tests, erstellen Sie einen neuen Schnappschuss der Zone, bewegen Sie sich zu einem neuen Ort und machen Sie dort einige Tests.

Wenn Sie auf diese Weise den gesamten Bereich durch haben, verschmelzen Sie Ihre Analyse-Schnappschüsse und sie werden als ein komplettes Projekt erscheinen, geradeso als ob Sie ein existierendes Netzwerk mit mehreren vorhandenen Zugangspunkten gemessen hätten.

Mit dem NetSpot WLAN-Planungs-Tool erhalten Sie die präzisesten Daten für die effizienteste Hotspot-Platzierung

Wenn Sie mit dem WLAN-Planungs-Tool NetSpot eine Standortanalyse zum Planen eines WiFi-Netzwerks durchführen, erhalten Sie die präzisesten Daten für die effizienteste Hotspot-Platzierung, welche die Erfordernisse an Netzabdeckung und Kapazität erfüllt und noch übertrifft.

Diese Analyse zur WLAN-Netzwerkplanung berücksichtigt alle wichtigen Faktoren, einschließlich des Vorhandenseins benachbarter WLANs, angrenzender und Gleichkanalinterferenzen, sowie der Existenz elektromagnetischer Signale von nicht-WLAN-Geräten, welche das SNR (Signal-to-Noise Ratio, Signal-Rausch-Verhältnis) von Geräten im WLAN beeinträchtigen können.

WLAN-Planung: Tipps & Tricks

Einige hilfreiche Tipps, die Sie beachten sollten, wenn Sie ein WLAN-Vorhersagemodell erstellen:

  • Benutzen Sie eine Karte pro Etage, bringen Sie nicht mehrere Etagen auf derselben Karte unter. Sehen Sie eine Etage als eine Zone an. Etagen in mehrere Zonen zu unterteilen, funktioniert möglicherweise nicht sehr gut.
  • Seien Sie genau, aber halten Sie es einfach. Es ist eher nicht nötig, jedes einzelne Möbelstück auf der Karte einzuzeichnen. Es wird reichen, einfach die hauptsächlichen inneren und äußeren Wände zu zeichnen.
  • Wenn Sie innen ein RTLS (Real Time Location System, Echtzeit-Ortungssystem) nutzen, platzieren Sie die APs in den Ecken und Räumen anstatt in Fluren. Platzieren Sie APs auf benachbarten Etagen nicht an denselben Stellen, sondern lieber in einem Zickzack-Muster.
  • Nutzen Sie die Heatmaps, um das Resultat zu bewerten. Erfüllt es die anfänglichen Anforderungen oder sind ein paar Optimierungen nötig? Wahrscheinlich haben Sie das schon bedacht, aber nutzen Sie die optimale Anzahl an APs — nicht zu viele und nicht zu wenige.
WiFi Heatmap
  • In Bereichen mit hohen Decken können Sie mit der Position der Antennen spielen und sie optimal ausrichten.

Wenn Sie mit Ihrem Modell fertig sind, wird es Zeit, vor Ort die Analysen vor und nach der Aufstellung durchzuführen — natürlich mit NetSpot, dem Tool für WLAN-Planung, damit Sie das beste Ergebnis erzielen.

Häufige Fehler beim Wireless-Networking

Bereit, online zu gehen? Erfahren Sie, wie Sie einige der häufigen Wireless-Netzwerk-Gefahren vermeiden:

Dieser Zugangspunkt (Access Point) hat zu Hause funktioniert

Einige Wireless-Geräte, die für den Heimgebrauch entwickelt wurden, sind möglicherweise nicht für eine Unternehmens-Umgebung geeignet, besonders, wenn das Unternehmen groß ist. Heim-Zugangspunkte mögen günstiger sein, wurden aber nicht für eine Fläche größer als ein kleines Heimbüro hergestellt und sind normalerweise für Einzelanwendung gedacht.

Fügen Sie Access Points hinzu

Die optimalen Positionierungen für Zugangspunkte könnten sich als die nicht einfachsten herausstellen. Und während eine Wireless-Standortanalyse ideal ist, könnte sie für kleine Unternehmen kostspielig sein. Die Herausforderung, die APs darstellen, kann mit einer der folgenden Herangehensweisen gelöst werden:

  • Investieren Sie in mehrere Zugangspunkte. Auf lange Sicht könnte Sie das günstiger kommen, als eine Standortanalyse.
  • Richten Sie einen Access Point ein und kartographieren Sie seine Abdeckung mit einem Laptop. Diese rudimentäre Standortanalyse des Abdeckungsbereiches eines APs wird Ihre Richtlinie für APs am gesamten Standort sein.
  • Investieren Sie in einen WLAN-Controller und NetSpot-Software. Der Controller legt für alle verbundenen Access Points Rechenschaft ab und legt den richtigen Kanal und die richtige Leistungszuweisung fest. NetSpot bietet Ihnen einen visuellen Grundriss des Gebäudes/der Einrichtung, mit einer Heatmap, die anschaulich die Signalstärke überall darstellt.

Bleiben Sie wachsam

Wenn man erst einmal alles eingerichtet hat, wird man schnell nachlässig. Jedoch sollten Sie im Sinn behalten, dass Technologie und ebenso die Möglichkeiten von Hackern, sich schnell weiterentwickeln.

Schützen Sie Ihr kleines Unternehmen und setzen Sie es keinen Sicherheitsrisiken aus, bleiben Sie über alles, was auf dem Wireless-Markt los ist, und über die technologischen Trends auf dem Laufenden. Jedem möglichen Risiko immer einen Schritt voraus zu sein, wird Ihnen Zeit und Geld ersparen.

Lasen Sie Raum zum Wachsen

Wenn Sie ein WLAN aufbauen, denken Sie nicht nur an gegenwärtige Bedürfnisse, versuchen Sie, sich die Zukunft Ihres Netzwerks vorzustellen, und bereiten Sie es darauf vor, mit der Technologie Schritt zu halten und zu wachsen. Ein Vorteil kabelloser Strukturen ist, dass sie relativ leicht umzugestalten sind. Versuchen Sie, Ihre zukünftigen Unternehmensziele und -Bedürfnisse durchzudenken — wählen Sie die Ausrüstung und Konfiguration entsprechend aus.

Ein Wireless-Netzwerk ist zweifelsohne ein wichtiger Aktivposten jedes Unternehmens, aber wie bei allem anderen sollten Sie immer die Zielsetzungen, Limitationen, die möglichen Vorteile und auch mögliche Probleme bedenken. Sich sowohl der Vorteile als auch der Nachteile bewusst zu sein, wird die Effizienz auf eine höhere Stufe heben und wird Ihr Wireless-Netzwerk zu einem wertvollen Asset eines erfolgreichen Businessplans machen.

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