Lassen Sie Angreifer nicht Ihr WLAN hacken Hier sind unsere Top-WiFi-Sicherheits-Tipps


Aufgrund ihrer allgegenwärtigen Natur, sind WiFi-Netzwerke ein häufiger Angriffspunkt für Gelegenheitshackern auf der Suche nach Spaß und Profit sind. Wenn Sie zuhause WLAN nutzen, um sich von Ihrem Computer oder Mobilgeräten aus mit dem Internet zu verbinden, könnten Sie leicht zum Opfer eines WiFi-Hackers werden, außer, Sie folgen unseren WLAN-Sicherheits-Tipps.

Wie können Hacker WiFi-Netzwerke hacken?



Zum Hacken von WiFi-Passwörtern bedienen sich Hacker zweier sehr unterschiedlicher Ansätze. Manche Hacker verlassen sich auf Angriffe, für die man wenig Geschick benötigt, welche sich schwache Passwörter zunutze machen, während andere technisch hochentwickelte Angriffe ausführen, bei denen Sie neueste Exploits und ausgefeilte, maßgeschneiderte Tools benutzen.

Ohne Verschlüsselung kann der Datenverkehr in einem WLAN abgegriffen und analysiert werden, und zwar von jedem, der in Reichweite des Netzwerks ist. Wenn Sie wissen möchten, wie weit ein Hacker von Ihrem Heim-Router entfernt sein muss, um noch immer ein ausreichendes Signal zu bekommen und Ihr Netzwerk hacken zu können, laden Sie sich einfach NetSpot herunter, ein einfach zu benutzendes Tool für WiFi-Analyse. Mit NetSpot können Sie sofort sehen, ob Ihr WiFi-Netzwerk ausreichend verschlüsselt ist, um einem gezielten Angriff widerstehen zu können.

Starke WiFi-Verschlüsselung wie WPA2 ist zu einer absoluten Notwendigkeit geworden, aber sogar das stärkste Verschlüsselungsprotokoll kann von einem schwachen Passwort unterminiert werden. Ja, es kann nervig sein, sich eine zehnstellige alphanumerische Reihe von Kauderwelsch zu merken, aber die Konsequenzen eines erfolgreichen WiFi-Hacking können verheerend sein.

Weshalb würde jemand lernen, wie man ein WLAN hackt?



WiFi-Hacker haben verschiedene Beweggründe. Das Bestfall-Szenario ist, dass jemand Ihr WLAN hackt, um Ihre Bandbreite zu stehlen. Das Schlimmstfall-Szenario ist, dass jemand Ihr WiFi hackt, um Ihre Identität oder Ihr Geld zu stehlen. Dies ist etwas, was sie nun wirklich nicht wollen, und unsere WiFi-Sicherheits-Tipps werden Ihnen helfen, Ihr Wireless-Netzwerk gegen Angreifer abzusichern.

Die 7 besten Wege, einen WiFi-Hacker zu stoppen


Bei so vielen Wegen, auf denen man sich in ein WiFi hacken kann - ist es da überhaupt möglich, gegen anonyme Angreifer mit Profitgier geschützt zu bleiben? Ist es, aber es erfordert ein wenig Anstrengung von Ihrer Seite. Untenstehend finden Sie unsere Top-7-Empfehlungen, wie Sie die Sicherheit Ihres WiFi-Netzwerks dramatisch verbessern können.


1. Ändern Sie die Admin-Anmeldedaten für Ihren Router

Erinnern Sie sich daran, als Ihr Router angekommen war und Sie die anfängliche Setup-Prozedur durchgegangen sind? Wenn ja, erinnern Sie sich wahrscheinlich auch daran, dass Sie einen Admin-Login-Namen und ein Passwort eingeben mussten, stimmt's? Lassen Sie uns mal raten: der Login-Name war "admin" und das Passwort war auch "admin", richtig? Dachten wir uns doch. Sie sehen, die meisten Router haben denselben Standard-Login-Namen und dasselbe Passwort, was bedeutet, dass so ziemlich jeder sich Ihren Router greifen könnte, sich über ein gewöhnliches Ethernet-Kabel damit verbinden und in den Einstellungen herumspielen könnte. Während das bei einem normalen Heim-Nutzer wohl eher unwahrscheinlich ist, ist es etwas, das Unternehmenseigner nicht auf die leichte Schulter nehmen können. Ändern Sie die Default-Einstellungen für das Anmelden sobald Sie können in etwas, was sicherer ist.


2. Wählen Sie eine starke Verschlüsselung

WiFi-Verschlüsselung ist Ihre Hauptverteidigungslinie gegen Hacker, die nach einem schnellen und bequemen Weg suchen, um WLAN-Passwörter zu hacken. Unverschlüsselte drahtlose Datenübertragung kann abgegriffen, analysiert und missbraucht werden. Die Grundstufe von WiFi-Schutz ist WEP-Verschlüsselung. Während sie besser ist als nichts, gibt es viele sehr einfach nachzuvollziehende Online-Tutorials da draußen, die praktisch jedem beibringen können, wie man ein WiFi-Passwort in einem WEP-verschlüsselten Netzwerk hackt. Sie sollten immer mindestens WPA + TKIP-Verschlüsselung nutzen. Idealerweise konfigurieren Sie Ihren Router für einen kugelsicheren Schutz so, dass er WPA2 + AES-Verschlüsselung nutzt.


3. Updates - Halten Sie Ihren Router auf dem neuesten Stand

Ihr Router hat ein komplexes Betriebssystem, welches nicht immun gegen Software-Bugs ist. Ein besonders niederträchtiger Software-Bug könnte einem Hacker sogar erlauben, Ihr Netzwerk von der anderen Seite der Welt aus zu infiltrieren und Ihre persönlichen Daten zu stehlen. Während die meisten Router heutzutage Updates selbst ausführen, erfordern manche, dass Sie den Update-Vorgang manuell auslösen. Es ist eine gute Idee, in dem Fall eine Erinnerung auf Ihrem Smartphone einzurichten, so dass Sie mindestens einmal im Monat nach eventuell verfügbaren Updates schauen.


4. Verbergen Sie Ihr WiFi-Netzwerk

Der Name Ihres WLAN-Netzwerks wird genaugenommen SSID genannt, oder Service Set Identifier (Dienst-Set-Kennung). Sie können sich mit einem WLAN-Netzwerk verbinden, sogar wenn es gar keine SSID sendet, aber Sie müssen die Adresse des Netzwerks kennen. Dadurch ist das Verbergen Ihres Netzwerks, indem Sie keine SSID senden lassen, ein effektiver Weg, die Kinder in der Nachbarschaft daran zu kindern, Ihr Heim-WiFi-Netzwerk zu benutzen, um ihre Hacking-Fähigkeiten zu polieren.


5. Verringern Sie Ihre WiFi-Reichweite

Wir verstehen natürlich, dass die meisten Menschen die Reichweite ihres WiFi-Netzwerks lieber ausdehnen anstatt verringern würden, aber manchmal macht es Sinn, die Reichweite auf einen kleinen Bereich zu beschränken. Wenn Sie beispielsweise in einem kleinen Apartment wohnen, gibt es keinen Grund, Ihr WiFi im gesamten Häuserblock auszustrahlen und damit mehr Leuten die Möglichkeit zu geben, es zu hacken. Ein WiFi-Analyse-Tool wie NetSpot hilft Ihnen dabei, die aktuelle Reichweite Ihres Netzwerks zu bestimmen, und dann können Sie an Ihrem Router die Sendeleistung herunterregeln, um sie anzupassen.


6. Aktivieren Sie die MAC-Adressen-Filterung

Jedes WiFi-fähige Gerät hat eine eindeutige Kennung, die man physikalische Adresse oder Media Access Control- (MAC-) Adresse nennt. Sie können Ihren Router so einrichten, dass er nur mit bestimmten MAC-Adressen kommuniziert und so jeden anderen davon abhalten, sich mit Ihrem Netzwerk zu verbinden. Behalten Sie nur im Hinterkopf, dass eine MAC-Filterung nicht kugelsicher ist, weil es bei den meisten Geräten einfach ist, die MAC-Adresse zu ändern, so dass Sie als andere Geräte erscheinen.


7. Meiden Sie öffentliche Netzwerke

So bequem öffentliche WiFi-Netzwerke auch sind, Sie sollten sehr vorsichtig sein, wenn Sie sich mit einem verbinden. Nicht alle öffentlichen Netzwerke respektieren die Privatsphäre und Sicherheit ihrer Nutzer, und manche öffentliche Netzwerke könnten sogar von Hackern aufgesetzt worden sein, die nichtsahnende Opfer anlocken wollen, um Ihre Passwörter und Bankkonten zu stehlen. Verbinden Sie sich ausschließlich mit verifizierten, vertrauenswürdigen öffentlichen Netzwerken und deaktivieren Sie immer das automatische Verbinden über WiFi.


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