Einrichtung eines Google WiFi Mesh-Netzwerks



Geräte an ein Google WiFi Mesh-Netzwerk, Googles WLAN-System, anzuschließen, ist mit NetSpot einfacher. Finden Sie tote Zonen bzw. Funklöcher, erstellen Sie Heatmaps und maximieren Sie Ihre Netzwerk-Reichweite mit Ihrem Windows- oder Mac-Computer, NetSpot und Ihren Google WiFi-Geräten.

Überall WLAN mit Google WiFi



Google hat der Welt bessere und schnellere Wege zur Verfügung gestellt, um ihr Wissen über die ganze Welt zu erweitern, von leistungsstarken Such-Tools, über Datei-Archivierung und E-Mail bis hin zu dem versteckten Breakout-Spiel in Googles Bildersuche.

Eine von Google angebotene Hardware hilft Menschen, die Reichweite ihrer Heim-Netzwerke ohne viel komplizierte Maschinerie zu erweitern. Google WiFi Mesh-Netzwerke helfen Nutzern, ihre eigenen ausgedehnten Netzwerke für Ihr Zuhause oder ein kleineres Unternehmen zu erstellen. WLAN hat eine große Reichweite, kann aber von Faktoren vieler Art beeinflusst werden, beispielsweise:

  • Entfernung: je weiter die Entfernun.g, desto schwächer wird das Signal auf der anderen Seite.

  • Interferenzen: jedes elektronische Gerät sendet elektromagnetische Wellen aus. Je mehr Geräte in einem Bereich, desto größer die Interferenzen, welche die Signalstärke abschwächen können.

  • Baumaterialien: immer mehr Gebäude werden zum Schutz vor harschen Wetterbedingungen mit Metallrahmen gebaut. Dieses Metall kann auch Signale blockieren, genauso wie andere Metallquellen, zum Beispiel eine Küche mit Mikrowellenherd oder Edelstahlkühlschrank.


Das Problem dabei ist, zu wissen, wo man die Geräte hinstellen sollte. Statt sie einfach nur zufällig zu verteilen und das Beste zu hoffen, kann man Tools wie NetSpot nutzen, die uns die Stärke unseres Netzwerks an jedem Standort anzeigen, und diese Informationen nutzen, um unsere Geräte optimal zu platzieren.

Wie Mesh-Netzwerke funktionieren


oogle WiFi, Googles WLAN-System für Mesh-Netzwerke, auf Deutsch manchmal als "vermaschte Netzwerke" bezeichnet, funktionieren, indem eine Reihe kleiner Geräte zusammenarbeitet, um Geräte mit dem Netzwerk zu verbinden. Stellen Sie sich eine Turnhalle voll mit Leuten vor, und wir wollen wirklich mit einer Person am anderen Ende der Turnhalle reden. Wir haben ein paar Optionen:

  • Wir können ihr laut zurufen. Das kostet uns mehr Energie und wird uns wahrscheinlich ermüden und unserer Stimme nicht guttun. Außerdem, falls wir wollen, dass unser Freund uns etwas zurückruft, müssen wir hoffen, dass niemand zwischen uns versucht, ein Gespräch zu führen und die Stimme des Freundes "blockiert" und dass wir ihn auch über die ganze Turnhalle hinweg hören können.

  • Eine direkte Verbindung zwischen uns und unserem Freund zu bekommen und so zu sprechen, ist großartig für Qualität und Geschwindigkeit — aber jetzt müssen wir diesen Draht zwischen uns haben und uns überall, wo wir hingehen, darum kümmern.

  • Eine Gruppe anderer Freunde erstellen, um die Nachrichten unter uns weiterzureichen. Wir können unsere Nachricht aufschreiben und einem Freund weitergeben, der dem nächsten, bis sie unser beabsichtigtes Ziel erreicht. Wenn unser Freund auf die Nachricht antworten möchte, muss er den Prozess umkehren.

Die letzte Option ist die Arbeitsweise eines Mesh-Netzwerks. Wir müssen unser "Netzwerk von Freunden" vorher einrichten, aber jetzt haben unsere Nachrichten gute Chancen durchzukommen, sogar, wenn immer mehr Leute in die Turnhalle kommen.

Je mehr Freunde wir haben, desto besser können wir unsere Nachricht in andere Bereiche der Turnhalle bekommen. Aber wichtiger als nur die Anzahl der Freunde ist, wo sie positioniert sind. Wenn wir unsere Notiz niemandem weiterreichen können, weil alle außer Reichweite sind, gelangen unsere Nachrichten trotz allem nirgendwohin.

Google WiFi mesh networks

Google WiFi Voraussetzungen


Jetzt, wo wir wissen, welche Art Netzwerk wir nutzen möchten, sehen wir uns an, wie wir unser Google WiFi Mesh-Netzwerk einrichten müssen. Damit alles funktioniert, brauchen wir zuerst einige Dinge:

  • Eine Verbindung zum Internet: ein lokaler Router oder ein Kabelmodem mit Ethernet-Anschlüssen zum Verbinden

  • Ein Ethernet-Kabel: Wir müssen unser erstes Google WiFi Mesh-Gerät mit dem Router verbinden.

    Hinweis: Dieses ist normalerweise im Google WiFi-Paket enthalten

  • Mindestens ein Google WiFi Mesh-Gerät

  • Ein Mobiltelefon mit der Google WiFi-App - sie ist sowohl für Android als auch iOS verfügbar.

  • NetSpot, entweder auf Windows 7/8/10, oder einem Macintosh. Der Download dieser App ist gratis unter https://www.netspotapp.com/, und das Heatmap-Feature ist für registrierte Nutzer verfügbar.

Alles bereit? Dann lassen Sie uns jetzt unser Google WiFi Mesh-Netzwerk einrichten!

Google WiFi - Googles WLAN-System einrichten


Wenn Hardware und Internetverbindung an Ort und Stelle sind, fügen wir unsere Google WiFi Mesh-Geräte so hinzu:

  1. Erstes Google WiFi-Stromkabel in Steckdose und Gerät einstecken.

  2. Ethernet-Kabel ins Google WiFi-Gerät einstecken, dann in einen freien Anschluss des Routers oder Kabelmodems.

    Hinweis: Sicherstellen, dass wir uns auf diese Art mit dem Internet verbinden können. Am besten trennen Sie einen Laptop vom WLAN und schließen ihn dann über das Ethernet-Kabel an den Router an. Wenn Sie immer noch eine Internetverbindung bekommen, kann es losgehen.

  3. Warten Sie, bis das Google WiFi Mesh-Gerät hochgefahren ist. Wenn es soweit ist, leuchtet es blau.

  4. Google WiFi App starten. Auf der Unterseite der Google WiFi-Geräte ist ein QR-Code. Scannen Sie ihn mit Ihrem Smartphone. So bekommen Sie die Einstellungen und Verbindungsinformationen, die wir für den Rest des Prozesses brauchen.

  5. Warten Sie, bis die Google WiFi App die Einstellungen verifiziert hat. Das Google WiFi-Gerät muss sich ordentlich mit dem Internet verbinden, damit alles funktioniert.

  6. Geben Sie dem Gerät in der Google WiFi App einen Standort-Namen, z. B. “Heimbüro” oder “Erdgeschoss Flur”, damit wir wissen, wo es steht.

  7. Geben Sie einen Namen und ein Passwort für Ihr WLAN-Netzwerk ein. Ab diesem Punkt werden wir unsere Geräte mit diesem Netzwerk verbinden.

Bevor wir fortfahren, überprüfen Sie, dass NetSpot installiert ist und läuft. Denken Sie daran, dass Sie für das Nutzen der Heatmap-Funktionen eine registrierte Version von NetSpot brauchen. Mehr Informationen finden Sie in den Lizenzoptionen auf https://www.netspotapp.com/netspotpro.html.

Wenn das erste Google WiFi Mesh-Gerät eingestöpselt ist, starten wir NetSpot auf unserem Laptop und sehen uns an, wie die Sache aussieht, so dass wir entscheiden können, wo wir unser nächstes Mesh-Gerät positionieren. So gehen wir dabei vor:

  1. Mit dem neuen Google WiFi Mesh-Netzwerk verbinden.

  2. NetSpot-App starten und “Neue Analyse starten” auswählen.

  3. Projekt und Zone passende Namen geben. Wenn Sie eine Karte haben, wählen Sie “Datei mit einer Karte laden”, welche den lokalen Bereich repräsentiert, den wir scannen werden.

  4. “Aktiver Scan” wählen. Mit dem Laptop durch den Bereich gehen und auf der Karte anklicken, wo der Laptop jeweils ist. NetSpot wird die WLAN-Frequenz scannen und die Stärke des Signals und andere Faktoren messen. Tun Sie dies in jedem Bereich, wo Sie Geräte haben möchten.

  5. Wenn wir fertig sind, wählen wir die Option Heatmap (für registrierte Nutzer) und sehen dann, wie das Signal innerhalb des ganzen Bereiches aussieht. Wenn wir eine kostenlose NetSpot-Version haben, können wir diese Informationen trotzdem über die Diagramme und Signalstärke in NetSpots statistischen Tools bekommen.

Jetzt können wir sehen, wo unsere Signale stärker oder schwächer sind. Blau bedeutet schwach und Rot heißt stark. Wie wir auf unserer Karte sehen können, haben wir im größten Teil des Standorts eine anständige Signalstärke, aber ganz links ist sie schwächer. Unser nächstes Google WiFi Mesh-Gerät platzieren wir daher in der Mitte des signalschwachen Bereichs.

Jetzt wissen wir, wo wir unsere Google WiFi-Geräte aufstellen sollten. Und so fügen wir dem Netzwerk ein neues Gerät hinzu, um seine Reichweite auszudehnen:

  1. Das nächste Google WiFi-Gerät mit Strom verbinden und warten, bis es hochgefahren ist.

  2. Dem Gerät in der Google WiFi App einen Namen geben, an dem Sie den Standort erkennen. Allen zusätzlichen Aufforderungen folgen, um sicherzustellen, dass es ordentlich mit dem Netzwerk verbunden ist.

  3. NetSpot laden und das Netzwerk neu scannen. Falls es irgendwelche zusätzlichen schwachen Stellen gibt, bewegen Sie das Google WiFi-Gerät an eine andere Stelle und scannen Sie erneut.

  4. Diese Schritte mit jedem zusätzlichen Gerät wiederholen.

Hier ein Beispiel eines sehr einfachen Gebäudes und der Heatmap mit nur zwei verbundenen Geräten, in verschiedenen Bereichen gescannt:

NetSpot Heat Map

Netzwerk-Erweiterung mit Google WiFi


Das Nutzen von NetSpot beim Einrichten von Google WiFi kann die einfach zu nutzenden Google WiFi-Geräte zu einem sogar noch stärkeren System für unsere Geräte machen. Wir können alle schwache Zonen finden und die gleichmäßige Ausdehnung unseres Netzwerks optimieren, so dass jedes Gerät maximale Verbindung hat.

Der Download ist gratis, eine Lizenz für Heimanwender ist sehr günstig, und es ist ein einfach anzuwendendes Tool, dass uns die Leistung einer professionellen Unternehmens-Anwendung mit einfacher Benutzeroberfläche gibt. Testen Sie selbst - und viel Spaß beim Surfen.


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